Wie kann man auf Stromanbieter Druck ausüben?
Diese Frage wurde zuletzt vor allem im norddeutschen Raumhäufig diskutiert. Hier haben sich tausende Kunden eines großen Energiekonzerns gegen dessen offensichtlich unverhältnismäßige Preiserhöhungen gewehrt und sind zum Großteil damit sogar erfolgreich gewesen. Allerdings sind solche Fälle die absolute Ausnahme. Die großen Energieversorger interessiert es wenig, ob der ein oder andere Kunde wechselt oder sich beschwert. Auch gegen Klagen ist man dort mit hervorragenden Anwälten gut gerüstet. Erst Massenklagen bis vor den Bundesgerichtshof sind probate Mittel, um auf den Stromanbieter einmal effektiv Druck auszuüben.
Anders ist es bei Ökostromanbieter. Wer möchte, dass die deutschen Stromanbieter endlich die Abkehr von fossilen Energieträgern forcieren, muss Sie da treffen, wo es weh tut – beim Geld. Auch das kann zwar nur durch eine große Menge an Kündigungen erwirkt werden, ist aber auch schon im Kleinen das richtige Signal. Mit jedem Kunden, der aus der Versorgung mit aus fossilen Brennstoffen erzeugter Energie aussteigt und in einen Ökostromtarif wechselt, muss mehr grüne Energie produziert werden. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass damit mehr Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom errichtet werden müssen und somit noch schneller der Ausstieg aus der Atomenergie und ein Ende der Nutzung fossiler Brennstoffe in Sicht kommen. Wer jetzt seinen Beitrag dazu leisten möchte, sollte sich einmal der vielen Online Stromrechner im bedienen. Mit diesen lässt sich schnell herausfinden, welcher Anbieter den zum jeweiligen Bedarf passenden Ökostromtarif anbietet. Auch Stromanbieter wechseln kann dann direkt über diese Portale stattfinden. Einzig die Kündigungsfrist des aktuellen Vertrags muss dabei noch berücksichtigt werden. So kann man mit wenigen Minuten Aufwand schnell seinen Beitrag leisten und im besten Falle sogar noch Geld sparen, da Ökostrom heute nicht mehr zwingend teurer ist, als normale Tarife.
Anders ist es bei Ökostromanbieter. Wer möchte, dass die deutschen Stromanbieter endlich die Abkehr von fossilen Energieträgern forcieren, muss Sie da treffen, wo es weh tut – beim Geld. Auch das kann zwar nur durch eine große Menge an Kündigungen erwirkt werden, ist aber auch schon im Kleinen das richtige Signal. Mit jedem Kunden, der aus der Versorgung mit aus fossilen Brennstoffen erzeugter Energie aussteigt und in einen Ökostromtarif wechselt, muss mehr grüne Energie produziert werden. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, dass damit mehr Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom errichtet werden müssen und somit noch schneller der Ausstieg aus der Atomenergie und ein Ende der Nutzung fossiler Brennstoffe in Sicht kommen. Wer jetzt seinen Beitrag dazu leisten möchte, sollte sich einmal der vielen Online Stromrechner im bedienen. Mit diesen lässt sich schnell herausfinden, welcher Anbieter den zum jeweiligen Bedarf passenden Ökostromtarif anbietet. Auch Stromanbieter wechseln kann dann direkt über diese Portale stattfinden. Einzig die Kündigungsfrist des aktuellen Vertrags muss dabei noch berücksichtigt werden. So kann man mit wenigen Minuten Aufwand schnell seinen Beitrag leisten und im besten Falle sogar noch Geld sparen, da Ökostrom heute nicht mehr zwingend teurer ist, als normale Tarife.